Ich möchte Räume der Begegnung und Unterstützung schaffen, wie ich sie mir selbst in meiner Entwicklung schon oft gewünscht habe:
- In denen individuelle Lebenserfahrungen Gehör finden, auch und gerade wenn sie zunächst ungewöhnlich erscheinen mögen.
- In denen anerkannt wird, was ist – ohne Schubladen und Werturteile.
- In denen Emotionen nicht in „positiv“ und „negativ“ eingeteilt werden, sondern willkommene und wertvolle Informationen darüber sind, wie es uns gerade geht.
- In denen Sichtweisen wertschätzend hinterfragt werden und um neue Perspektiven ergänzt werden können.
- In denen eigene Lösungswege abseits von Autobahnen und Trampelpfaden entstehen dürfen.
- In denen Zugehörigkeit nicht abhängig ist von einzelnen Merkmalen, und Verbundenheit über alle Unterschiede hinweg entstehen kann.
Mit meiner Arbeit möchte ich zu einer Welt beitragen, die diversitätsfreundlich und tolerant ist, und in der die ganz unterschiedlichen Eigenschaften und Lebenserfahrungen von Menschen genutzt werden können, um gemeinsam etwas zu bewirken.
